“Süddeutsche Zeitung” vom 20/21.08.2011
Pressebericht zur 1. Europameisterschaft auf der Stehenden Welle im MAC Flughafen München

“Fun Sporting action sports magazine” vom 22.05.2011
King of the Küste 2011: Surf-Contest Premiere auf der stehenden Welle
Gerry und Valery sind die Kings of the Küste. Im Rahmen des vierten Hamburger Surffestivals haben die Topsurfer aus Deutschland den King of the Küste auf der stehenden Welle in Bispingen ausgefahren.
Zum ersten Mal fand ein Surfcontest auf niedersächsischem Boden statt. Im Rahmen des vierten Hamburger Surffestivals haben die Topsurfer aus Deutschland den King of the Küste auf der stehenden Welle in Bispingen ausgefahren.
Bei den Frauen überzeugte Valerie Schlieper, die sich den Titel souverän vor Laura Marie Schons und Melanie Pahnke sicherte. Ein packender Kampf entwickelte sich um die Krone bei den Herren. Im Halbfinale unterlagen Tao Schirrmacher und Paul
Günther Gerry Schlegel beziehungsweise Jan Vogt.
Letztere beiden lieferten sich ein spannendes Finale, in dem sie ihr Fähigkeiten auf der stehenden Welle unter Beweis stellten. Abschließend war vor allem der „King of the Küste“ voll des Lobes über die Veranstaltung.
„Der Contest in Bispingen war der Flusscontest mit dem höchsten Niveau das ich je gesehen habe“ stellt der Sieger fest, wobei angemerkt werden muss, dass der noch nicht mal an einem Fluss war, sondern auf Europas größter stehender Welle, die vor den Toren Hamburgs in der Lüneburger Heide am Snow Dome Bispingen künstlich erzeugt wird.
Von der Begeisterung getragen, setzte José Fernandes, Geschäftsführer des Snow Dome Bispingen, spontan einen Superpreis aus: Der erste Surfer, der auf der Nord Welle einen Kick-Flip steht, erhält 10.000 Euro. Weitere Infos dazu unter www.snow-dome.de.
“Marco Polo Reisen” vom 12.03.2011
Der Ritt auf der Nordwelle in Bispingen ist wieder möglich
Von Katharina Schneider, MARCO-POLO News-Redaktion
Im April 2011 ist der Saisonstart für die Nord Welle in Bispingen an der Skischule und Snowclub Snow Dome. Mitten in der Lüneburger Heide entsteht die größte stehende Welle Europas dieses Jahr aufs Neue.
Der Ritt auf der Nordwelle in Bispingen ist wieder möglich
Neben Skifahren und Snowboardern in Schneeanzügen tummeln sich ab Frühling wieder zahlreiche Surffanatiker mit ihren Brettern am Snow Dome. Der Ritt auf der stehenden Welle ist ja bereits länger sogar im Englischen Garten in München möglich. Dieser zufällig entstandene Surfspot hat schon viele Fans gefunden. Wer eine Alternative zu den weit entfernten Meereswellen oder dem Eisbach in München sucht, wird nun in Bispingen fündig.
Künstlicher Surfspot im Norden Deutschlands
Die Nord Welle ist ein idealer Surfspot für Anfänger und Profis gleichermaßen. Für Anfänger wird in der ersten Surfstunde eine Haltestange angebracht. Außerdem sind Surflehrer, die sogenannten Beach Boys vor Ort, die neue Surflehrlinge betreuen. Anders als im Eisbach in München wird Nord Welle künstlich erzeugt. Acht Pumpen bringen16 Kubikmeter Wasser pro Sekunde in Bewegung, um der Wasseroberfläche den richtigen Swell zu verleihen. Somit entsteht eine Welle mit einer surfbaren Breite von rund 8,40 Meter in einem 20 Meter langen Becken, auf der maximal 15 Wellenreiter Platz haben.
Seit der Eröffnung ein Erfolg
Im September 2010 feierte die Nord Welle am Snow Dome ihre Eröffnung. Der gebürtige Schweizer José Fernandes, Geschäftsführer der Skischule und ehemaliger Snowboard-Weltmeister von 1987, weihte die Welle mit einem ersten Surfritt ein. Ihm folgten Snowboard-Star Terje Haakonsen aus Norwegen und den beiden deutschen Surfprofis Yoyo Terhorst und Quirin Rohleder, beide Anhänger des Riversurfing. Auch Eisbach-Surfer und Regisseur des Films “Keep Surfing”, Björn Richie Lob, hat die Nord Welle ausprobiert und ist begeistert. Klar bleibt jedoch, dass weder der Eisbach in München, noch die Nord Welle in Bispingen den Wellenritt umgeben von Meeresrauschen ersetzen können. Viele Surfer berichten von einem völlig anderen Surfgefühl. Aber es ist immerhin ein Anfang.
“Werben und Verkaufen” vom 18.11.2010
Mobiles Wellenreiten

