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Großes Surf-Spektakel auf der citywave in Zürich / Janina Zeitler und Lukas Brunner holen den Sieg.

Zürich, 8. Juli 2019. Landlocked Surf Contest mitten in Zürich: Über 4.000 begeisterte Fans besuchten am vergangenen Wochenende den dritten Stopp der citywave pro World Tour auf der Urbansurf-Plattform im Gerold Quartier. Bei fantastischem Surfwetter überzeugten Janina Zeitler und Lukas Brunner die Jury mit spektakulären Airs und radikalen Turns. Neben dem Preisgeld sicherten sie sich außerdem begehrte Rankingpunkte für das große Finale der World Tour 2020 in Tokio.

In vier Kategorien — Men, Women, Masters +40 und Juniors U16 — kämpften 78 Weltklasse-Surfer aus 10 Nationen um den Sieg. Am Ende konnte Lukas Brunner (DE) seine Konkurrenten Lenny Weinhold (DE) und Martin Suter (SUI) auf die Plätze zwei und drei verweisen. Simon Bitterlich aus München belegte den vierten Platz. Janina Zeitler (DE) wurde ihrer Favoritenrolle gerecht und surfte nicht nur den einzigen „Perfect Score“ von 10,0 Punkten des Wettbewerbs, sondern gewann auch das Finale vor Valeska Schneider (DE), Laura Haustein (DE) und Johanna Lackner (AUT).

Der 15-jährige Nicolas Marusa (DE) zeigte bei den Junioren die spektakulärsten Tricks und sicherte sich den ersten Platz. Die größte Überraschung gelang dem auf Hawaii lebenden Schweizer Grom Rivan Rock Rosskopf (SUI). Der Dreizehnjährige belegte bei seiner citywave-Premiere den zweiten Platz. Yuval Ben Hayun (ISR) und Diego Mangold (AUT) folgten auf den Plätzen drei und vier. Bei den Masters setzte sich Florian Kummer (DE) erneut durch und gewann vor Pascal Schichor (DE), Elias Volkmer (DE) und Albert Wuersch (SUI).

Dank der citywave pro World Tour etabliert sich Stationary Waveriding neben dem klassischen Surfen im Ozean weltweit zunehmend als eigenständige Sportart. Nach Israel und Österreich ist Zürich bereits der dritte Tourstopp dieser neuen Wettbewerbsserie für das Surfen auf der stehenden Welle. Unter dem Motto „Race to Tokyo“ treten die besten Surfer an sieben citywave-Standorten gegeneinander an. Dabei sammeln sie wertvolle Rankingpunkte für das große Finale der Tour im Vorfeld der Olympischen Spiele 2020 in Tokio.

Bei den 32. Olympischen Spielen wird Surfen zum ersten Mal olympische Disziplin sein und am Kujukuri Beach in Chiba seine Premiere feiern.

In der kommenden Woche geht die CPWT in Tokio, Japan, weiter, wo die citywave pro World Tour ihren vierten Stopp feiert. Als Teilnehmer wurden unter anderem der mehrfache Skimboarding-Weltmeister Austin Keen sowie 15 Athleten des japanischen Nationalteams angekündigt. Der Wettbewerb wird wie gewohnt im Livestream auf Facebook übertragen.

Über die citywave pro World Tour

Die citywave Pro World Tour (CPWT) ist eine neu etablierte Wettbewerbsserie für das Surfen auf der stehenden Welle. Unter dem Motto „Race to Tokyo“ treten die besten Surfer an sieben citywave-Standorten gegeneinander an. Dabei sammeln sie Rankingpunkte für das große Finale der Tour im Vorfeld der Olympischen Spiele 2020 in Tokio. Dank der CPWT etabliert sich das Surfen auf der stehenden Welle weltweit zunehmend als eigenständige Sportart neben dem klassischen Surfen im Ozean.